In meiner Wegebegleitung als Trainerin, Beraterin, Coach gehöre ich häufig zum reisenden Volk. Da brauche Materialien und Medien, die ich gut transportieren kann. Gerne arbeite ich als Impulsgeberin mit meinen Klienten und Teilnehmern an außergewöhnlichen Orten: ein neuer Platz gibt eine neue Sicht. Dafür brauche ich Materialien und Medien, die ich ganz flexibel einsetzen kann. Als Mentaltrainerin und Erlebnispädagogin liegt meinen Fokus auf anderen, neuen Denkweisen – das braucht Kreativität.
Wenn ich Klienten fragen, was brauchen Sie denn als Ausstattung, ist meine Antwort oft „Was ich brauche habe ich dabei.“ – dann kommt oft die Frage „Wie machen Sie das denn?“. Und da auch immer wieder Kollegen fragen, was nutzt Du denn so, hier eine Sammlung der Inhalte meines Trainer-Koffers:
Ich schätze sehr Flipchart-Türhaken für die sich meistens außer an Türen auch noch andere Orte in Räumen finden, an denen ich sie aufhängen kann. Sie sind platzsparend gut zu transportieren und aus Edelstahl sehr stabil. Gerade in kleinen Räumen sparen sie wertvollen Platz für die oft ausladenden Füße eines Flipcharts – und sind eine preiswerte Alternative zu den üblichen Flipchart-Ständern. Ich transportiere Sie direkt im Flipchart-Köcher. Sie passen zu allen handelsüblichen Flipcharts mit Universallochung.
Die Macht und Kraft von Farben zeigen sich bei der Gestaltung von Medien. Für Karten, Flipcharts, Pinnwände gehören für mich immer Wachsmalblöcke in die Tasche. Je nach Thema, Bedarf, Transport nehme ich entweder eine kleine Auswahl mit oder eine Vielfalt. Ich schätze Wachsmalblöcke aus Bienenwachs mit giftfreien, lichtechten Farbpigmenten, die wasserfest sind. …und ein schöner Nebeneffekt: sie erinnern mich und meine Klienten an kindliche Kreativität, was oft ganz spannende Ideen und neue Lösungen fördert.
Wenn keine Möglichkeit für Flipcharts gegeben ist oder ich mich bewusst gegen Papier entscheide, bin ich begeistert von elektrostatisch selbsthaftender Whiteboard Folie. Sie haftet wie von Zauberhand ohne jegliche Rückstände an allen Wänden, Tischen, Fenstern, Schränken und ist für mich eine ideale Alternative auch zum klassischen Whiteboard. Damit kann die Flächenbegrenzung aufgehoben werden, denn es lassen sich auch mehrere Folien in reihe kleben. Die Folie lässt sich beschriften ohne, dass etwas durchdrückt. Und bei Beschriftung mit Whiteboard-Marker lassen sich diese ganz einfach wegwischen, so dass die Folie mehrfach neu beschrieben werden kann.
Für Brainstormings nutze ich die kleinen Geschwister der Folie, elektrostatisch selbstklebende Moderations-Karten. So lassen sich Ideen visualisieren, verschieben, strukturieren – auf jeglichem Untergrund. Das manchmal umständliche Hantieren mit Pinnadeln, Magneten oder Klebestreifen entfällt. Sie lassen sich einfach und schnell bewegen, was die Aufmerksamkeit der Teilnehmer fesselt. Ich schätze die Farbigkeit, um ganz bewusst zu gliedern und Akzente zu setzen. Sie sind für mich das Arbeitsmittel für agile Methoden.